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Rezept: Hähnchencurry mit Zuckerschoten und Reis

Ein Gericht, das ich sehr gerne esse ist Hähnchencurry in allen Variationen. Da kann man was Gemüse angeht sehr kreativ werden oder es mal scharf, mal cremig, mal pfeffrig machen. Meine Lieblingsvariante ist ziemlich scharf und wird von Zuckerschoten und Erbsen begleitet. Dazu esse ich gerne Langkornreis.

Zutaten für zwei Personen

  • 400g Hähnchenbrustfilet
  • 1 Zwiebel (eher mittelgroß – gut sind auch die roten!)
  • 1 Packung Zuckerschoten, frisch (meist so 200gr)
  • 1  oder 2 Möhren (je nach Wunsch)
  • 1 Chillischote (bitte vorher probieren, bevor man die ganze nimmt)
  • 200gr Erbsen aus der Dose (oder TK, je nach Wunsch)
  • Etwas Pflanzenöl zum Anbraten
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Curry, Chilliflocken
  • 1 Beutel Langkornreis (oder Basmatireis!)
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 150g Naturjoghurt (möglichst fettarm)
  • Soßenbinder, hell oder 1-2 Löffel Maggi Fix und Frisch für Currysoße*

Anleitung

  1. Hähnchenbrustfilet waschen und in Würfel schneiden.
  2. Möhren, Zwiebel und Chillischote klein schneiden – voneinander getrennt.
  3. Chilli leicht probieren! Wenn ihr schon von einmal an die Zunge halten, innerlich verbrennt, dann nehmt nicht so viel davon. Ich habe da schon echt Pech gehabt. Manchmal hatte ich ganz lasche Chillis und manchmal kam mir der Dampf aus den Ohren 🙂
  4. Zuckerschoten waschen und eventuell den feinen Faden an der Seite der Schote ziehen und abschneiden. Muss aber meist nicht, wenn die ganz durchgekocht sind (der ist schwer zu kauen manchmal)
  5. Das Pflanzenöl erhitzen und die kleingeschnittene Chili anbraten.
  6. Nach kurzer Zeit die Zwiebeln und die Karotten dazu geben und mit anbraten.
  7. Hähnchenbrustfiletwürfel dazu geben und alles ca. 5 Minuten braten lassen – immer wieder umrühren.
  8. Zuckerschoten dazu geben.
  9. Mit Pfeffer und Currypulver großzügig würzen, etwas Salz dran.
  10. Mit der angesetzten Brühe abgießen und mindestens 15 Minuten köcheln lassen.
  11. Das Reiswasser zum Kochen bringen.
  12. Nach 10 Minuten den Joghurt und Erbsen unterrühren.
  13. Mit Soßenbinder oder Maggi Fix und Frisch* für Currysoße eindicken.
  14. Mit Gewürzen abschmecken – meist haue ich hier noch gut Currypulver dazu. 
  15. Reis und Currytopf getrennt servieren oder den Reis untermischen.

Statt Reis passt auch Brot oder ein Salat gut dazu. 

Wäre das Rezept etwas für euch?


* PS: Auf die Anti-Maggi bzw. Knorr Diskussion möchte ich mich bitte gar nicht einlassen. Ich würze gerne mit den Fertigprodukten und sehe da überhaupt nichts schlimmes dran. Ja, es sind haufenweise Geschmacksverstärker, Chemie und weiß der Kuckuck was noch drin. Allerdings nutze ich die Sachen nicht ausschließlich, sondern nur zum verfeinern bzw. eindicken und erstelle die Soßenbasis frisch. Ein Löffel Maggi Fix hat noch niemanden umgebracht, wenn die Basis gesund und frisch ist. Jeder darf selbst entscheiden, wie er kocht. Wenn ihr lieber eine Mehlschwitze macht, dann tut das. Rezepte sind zum variieren da und dienen lediglich der Inspiration. 

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3 Comments

  • Reply Lema

    Das sieht sehr sehr lecker aus obwohl ich Curry eigentlich überhaupt nicht mag.
    Ganz liebe Grüße
    Lema

    2. April 2017 at 1:11
    • Reply Steffi

      Probieren geht über studieren 😀

      2. April 2017 at 14:21
  • Reply kural

    looking good

    10. November 2017 at 9:10